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Erich Beer – Der Franke mit dem Herz für Blau-Weiss

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Erich Beer ist Franke und kein Berliner. Der von Fans schlicht “Ete” genannte Vize-Europameister von 1976 beehrt die Hertha von 1971 bis 1979 mit seiner hohen Trefferquote, läuft allein in der Bundesliga 253 Mal in Blau-Weiß auf und versenkt das Leder 83-mal erfolgreich.

Hertha ist mein Verein

Erich Beer beginnt seine Karriere in der Jugend der SpVgg Germania Ebing, bevor er mit seinen Eltern nach Neustadt bei Coburg zieht und sich dort der Jugendabteilung des VfL Neustadt anschliesst.

Er spielte bis Ende 1967 für den VfL Neustadt und absolviert im Frühjahr 1968 einige Spiele für die Amateurmannschaft der SpVgg Fürth, danach wechselt er zu den Profis und spielt für den 1. FC Nürnberg und Rot-Weiss Essen.

1971 wechselt der Mittelfeldspieler zu Hertha BSC. Seine bodenständige und professionelle Art, gepaart mit Fairness auf dem Rasen, lassen die Fans noch heute jubeln, wenn er das Olympiastadion betritt.

Einer der beliebtesten Hertha-Spieler

Beer gehört immer noch zu den beliebtesten Spielern, die der Verein je hatte, ist Mitglied der Vizemeistermannschaft (1975) und steht 1977 und 1979 im Pokalfinale mit seinem Herzensverein. Und bekennt:

„Hertha ist mein Verein, Hertha wird immer in meinem Herzen sein, ich bin ein Herthaner“

Erich Beer

253 Bundesligaspiele für Hertha BSC und 83 Tore Bundesligatore

Dass er von den Sportreportern seiner Zeit stets als “der Berliner Beer” bezeichnet wird, macht den Nationalspieler eher stolz. Der Vize-Europameister von 1976 läuft allein in der Bundesliga 253 Mal in Blau-Weiß auf und versenkt das Leder 83-mal erfolgreich.

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